Quantcast

Covid-Impfstoffe

Schnellzulassungen ohne Abschluss der Phase3-Zulassungsstudien und ohne die Möglichkeit eine sichere Aussage zu möglichen mittel- und  langfristigen Komplikationen zu treffen sind nicht sehr vertrauenerweckend. Die Frage, ob eine Impfung generell sinnvoll ist für ein infektiologisches Krankheitsbild das nicht wesentlich von bisher bekannten Grippalen Infekten abweicht, lassen wir mal dahin gestellt.

Die Impfstoffe sind sicher und es sei nicht anzunehmen, dass sie zu Veränderungen des Erbguts in Körperzellen führen heißt es von Herstellern, Gesundheitsbehörden, Politikern und in den ‚Qualitätsmedien‘. Wenn ich mir die Daten zum bisherigen Impfverlauf so ansehe kommen aber Zweifel auf, denn Vieles weist darauf hin, dass erhebliche Komplikationen und Todesfälle in den ersten Wochen nach den Impfungen um eine Vielfaches, Schätzungen gehen vom Faktor 1000 aus, häufiger auftreten als bei bisher bekannten konventionellen Impfverfahren. Wenn man die selben Kriterien wie beim Covid-Diagnosestellung anlegt und alle „an und mit“ der Impfung zusammenzählt kommt man womöglich am Ende insgesamt auf mehr Todesfälle als durch die Krankheit gegen die geimpft wird zu erwarten wäre. Ioannidis geht von einer Sterblichkeit bei unter 70jährigen von 0,05% aus, wenn sie sich infizieren, es infiziert sich aber nicht Jeder. Wenn alle geimpft werden, und über die Möglichkeit eines Impfzwangs wird ja diskutiert, dann übersteigt die Zahl der Geimpften womöglich die Zahl derer die sich potentiell infizieren mehrfach. In Analogie zu Tierversuchen ist zu befürchten dass es noch viele Monate nach der Impfung zu Immunüberreaktionen mit möglichem tödlichen Ausgang kommen kann. 

Die langfristige Gefährlichkeit der Impfstoffe hängt auch ganz wesentlich mit der Frage zusammen, ob die induzierte Produktion von Virusantigen in Körperzellen nur vorübergehend, für ein paar Tage, statt findet, oder ob die genetische Information der Impfstoffe in das Erbgut von einigen Körperzellen mit eingebaut wird? Im zweiten Fall müsste man davon ausgehen, dass es noch lange nach der Impfung zu Autoimmunerkrankungen und anderen Störungsbildern kommen könnte und schlimmstenfalls sogar Keimzellen sich genetisch verändern und die neue Information somit weitervererbt werden könnte.

Die sogenannten Vektorimpfstoffe, welche durch genetisch veränderte Zelllinien, die so programmiert werden, dass sie Virusähnliche Partikel, die nicht vermehrungsfähig sein sollen, herstellen. Die in diesen Impfstoffen enthaltene DNA muss in den Zellkern der Zelle, die sie erreicht eingebaut werden, damit ein Antigen produziert werden kann. Ohne Veränderung der Erbinformation der Körperzellen funktioniert die theoretische Wirkweise dieser Impfstoffe nicht. Das angeführte Argument dies sei unbedenklich, weil ja auch herkömmliche Virusinfektionen wie mit wenig gefährlichen Rhinoviren das Erbgut nicht verändern würde. Dazu ist zu sagen, dass herkömmliche Viren im Unterschied zum Vektorvirus des Impfstoffs dazu führen, dass die betroffene Zelle, in der sich das Virus vermehrt hat, abstirbt und normalerweise nicht in seiner genetisch veränderten Form fortexistiert. Dennoch werden aber einige Prozent des menschlichen Genoms auf eingebaute Sequenzen durch Interaktionen mit Viren zurückgeführt, die anscheinend in der menschlichen Evolution, durch eine Art Symbiose mit dem Menschen, eine wichtige Rolle gespielt haben.

Bei den mRNA-Impfstoffen wird behauptet die Information könnte nicht in den Zellkern von Körperzellen eingebaut werden, weil die dafür notwendigen Enzyme „normalerweise“ nicht in den menschlichen Zellen vorliegen würden. Der vom Paul-Ehrlich-Institut verwendete Begriff „normalerweise“ ist verräterisch, denn es wird dadurch nicht ausgeschlossen dass es ausnahmsweise doch so sein kann. Auch wenn es nicht insgesamt den Normalzustand der Körperzellen darstellen mag, dass sie sich gerade teilen, so finden sich doch im Körper jederzeit Millionen Zellen, die sich gerade teilen und man weiß, dass sich gerade teilende Körperzellen in jedem Fall die notwendigen Enzyme vorliegen haben und die genetische Information folglich bei diesen in den Zellkern eingebaut werden kann, und mit hoher Wahrscheinlichkeit geschieht dies auch bei einem geringen Prozentsatz dieser Zellen tatsächlich. Aus Tierversuchen ist bekannt, dass die mRNA-Impfstoffvesikel aus Polyethylenglykol (PEG) sich mit der Blutbahn im ganzen Körper verteilen und damit gut in Teilung befindliche Zellen im hämatopoetischen System, in den Schleimhäuten, in den Keimdrüsen, im Gehirn und andernorts erreichen können. Es ist also wahrscheinlich, dass eine gewisse Anzahl von Körperzellen gentechnisch verändert wird. Ob die Zahl relevant ist um pathologische Reaktionen auszulösen, oder ob das Immunsystem diese Zellen abbaut, oder ob die genetische Information sich im Körper weiter ausbreitet bleibt unklar, aber denkbar ist vieles.

Wer glaubt, dass eine bedrohliche epidemische Notlage vorliegt, obwohl dies weder in den Krankenhäusern noch in den Sterbestatistiken erkennbar ist und wer gerne ein gentechnisch veränderter Organismus werden möchte, der soll sich impfen lassen, auch wenn es sehr riskant erscheint, aber zu fordern, dass jeder dazu gezwungen werden soll dieses schwer einschätzbare und unverhältnismäßige Risiko einzugehen ist angesichts des aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstandes unverantwortlich und inhuman. Es gibt sogar Experten, wie Geert vanden Bossche, die davor warnen, dass Geimpfte eine erhöhtes Risiko auch für Ungeimpfte darstellen könnten. Nach meiner Einschätzung ist dies nur in sozialer Hinsicht so.